5 Tipps: Wie Sie Ihre Rente richtig planen und optimal absichern können

/ Donnerstag, 02 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeine, Firmenkunden, Privatkunden
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Wollen Sie früher in Rente gehen? Ihre gesetzliche Rente wird nie reichen.
Wie kann ich meine Rente sinnvoll planen?

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid von 2015 glauben mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (69%), dass ihre staatliche Rente im Alter zum Leben nicht reichen wird. Unter den 30- bis 39-Jährigen sind es sogar 93 Prozent. Was tun mit Ihrer Altersvorsorge?

Dieser Meinung ist auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf der Veranstaltung „125 Jahre gesetzliche Rentenversicherung“ am 02.12.2014 in diesem Zusammenhang sagte „Daher bin ich überzeugt, dass sich künftig nur durch eine Mischung gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge eine angemessene Absicherung im Alter aufbauen lässt“.

Trotzdem sorgt kaum jemand ausreichend vor!

Die spannende Frage heute mehr denn je:

Wie soll ich vorgehen, um meinen aktuellen Lebensstandard, den ich mir hart erarbeitet habe, noch im Alter zu halten und ohne Einschränkung genießen zu können?

Die gesetzliche Entwicklung der letzten 20 Jahre hat leider diese Aufgabe noch komplizierter gemacht! Mal schauen, ob es mir gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen und einen Weg zu skizzieren, wie ich meine Altersvorsorge trotzdem planen, kalkulieren und absichern kann.

Die gesetzliche Rente, als erster Baustein jeder Vorsorgeplanung, bröckelt seit langem und ist leider nicht mehr so „sicher“ wie Herr Blüm sie damals nannte: jahrzehntelange geringe Geburtsraten (1,4 pro Frau) haben dazu geführt, dass der Generationenvertrag obsolet geworden ist.
Früher, als der Generationen-Vertrag noch galt, haben die Erwerbstätigen die Rentenzahlungen der Rentner mit dem Anspruch finanziert, dass die Kinder und Jugendlichen später ihre Rente finanzieren werden.

Inzwischen haben die sukzessiven Rentenreformen, die wir seit 2001 erleiden mussten, die Höhe der künftigen Altersgrenze angehoben und das sogenannte Rentenniveau dadurch immer wieder langfristig gesenkt. Das Rentenniveau ist die Höhe einer Standardrente (45 Arbeitsjahren mit Durchschnittsverdienst) und gilt als prozentuales Verhältnis zwischen den Netto-Erwerbseinkünften und der Netto-Rente.

Das Rentenniveau lag im Oktober 2015 bei NUR 47,5%.

Für einen Neurentner des Jahres 2015, der die Anforderungen für das Rentenniveau erfüllt, heißt es, dass seine gesetzlichen Rentenbezüge vor Steuern  NUR 47,5% von seinen letzten Netto-Erwerbseinkünften vor Renteneintritt umfassen.
Kein Wunder, dass 64,9% der Deutschen sich Sorge machen, im Alter keine ausreichende Rente zu erhalten Auf Basis der derzeitigen Rechtslage könnte das Rentenniveau bis 2040 auf 42,1%  sinken.
Quelle: Deutsche Rentenversicherung/BMAS/DIW

Eine aktuelle Prognos-Studie prognostiziert sogar eine Senkung bis auf unter 40% im Jahr 2040!
Viel wird von zukünftigen Rentenreformen abhängen. Das Rentenniveau könnte dann bis 35% in 2050 sinken, wenn der Beitragssatz in der allgemeinen Rentenversicherung auf 18,7 Prozent bleibt. Viel ist und bleibt heute ungeklärt, wie die gesetzliche Rentenversicherung sich in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird.

Darüber hinaus hat sich seit 2005 die Besteuerung von Alterseinkünften geändert. Früher wurden gesetzliche Renten nur mit einem „Ertragsanteil“ besteuert. Die Ertragsanteilbesteuerung hat für einen 65 jährigen Rentner im alten Gesetz bedeutet, dass nur 18% seiner gesetzlichen Rente steuerpflichtig war. Für einen 67 jährigen Neurentner war es 17%

Nehmen wir an, unser 67 jähriger Neurentner hatte Euro 1.000,00 Rente. Davon waren nur (17%) Euro 170,00 steuerpflichtig. Bei einem Steuersatz von 20% in Rente musste der 67 jähriger Rentner dann NUR Euro 34,00 Steuern auf Euro 1.000,00 Rente zahlen.

Seine Rente war fast steuerfrei!  Es waren schöne Zeiten, die viele von uns heute noch nachtrauern.
Seit 2005 gilt das sogenannte Alterseinkünftegesetz. Nachdem der Generationenvertrag obsolet geworden ist, entstand dieses Gesetz als gezwungene Antwort der Politik und des Staats zum demographischen Wandel.

Dieses Gesetz regelt unter anderem die Besteuerung der gesetzlichen Rentenversicherung, der berufsständigen Versorgungseinrichtungen (für Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater und andere sogenannte freie Berufe) und der Basisrente oder Rürup-Rente – (Siehe unter TIPP 3 – „Die Vorteile der staatlich geförderten Vorsorge gezielt in Anspruch nehmen.“

 

Die schlechte Nachricht:

Seit 2005 steigt für jeden Neurentner-Jahrgang schrittweise die steuerliche Belastung. Für jeden neuen Rentner-Jahrgang gibt es auch ein eigenes Rentenniveau. Deshalb wird das Rentenniveau heute vor Steuern ermittelt – und auch nur für das Jahr des Rentenbeginns.

Der steuerpflichtige Teil der Rente (Besteuerungsanteil) ist abhängig vom Jahr des Rentenbeginns. Wer schon seit dem Jahr 2005 oder früher eine Rente bezieht, muss diese nur zu 50 Prozent versteuern. Dieser Besteuerungsanteil steigt bis 2020 um jährlich zwei Prozentpunkte und danach um jeweils einen Prozentpunkt auf schließlich 100 Prozent im Jahr 2040 an.

In 2017 liegt der Besteuerungsanteil der Rente bei 74%. Es bedeutet, 74% der gesetzlichen Rente ist steuerpflichtig/wird versteuert.

 

Die gute Nachricht:

Gleichzeitig werden die eingezahlten Beiträge in Ihrer Altersvorsorge während der Erwerbsphase für jeden Erwerbstätigen stufenweise in 2% Schritte von der Einkommensteuer freigestellt. Von 60% im Jahr 2005 bis 100% im Jahr 2025.

In 2017 liegt die Absetzbarkeit der eingezahlten Beiträge bei 84%.
Wie die Besteuerung der gesetzlichen Rente und die Absetzbarkeit der Beiträge zur Altersvorsorge funktionieren, hat das Bundesfinanzministerium in 2 Infografiken dargestellt.

Nachdem die Höhe der gesetzlichen Rente eine wichtige Rolle bei der Ermittlung des verfügbaren Einkommens im Alter ist, sollte sie im Voraus berechnet werden.

Nun kommen wir zu den Tipps die Ihnen helfen können gelassener in die Zukunft zu schauen.

 

TIPP 1 – Die eigene gesetzliche Rentenhöhe berechnen lassen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt von Jahr zu Jahr, damit auch das Rentenalter. Die Geburtsrate bleibt aber relativ konstant. Dazu leben wir in einer Welt mit Nullzinsen für Sparer. Keiner weiß, wie das aktuelle deutsche Rentensystem sich entwickeln wird.

Deswegen:

Fazit 1:  die eigene gesetzliche Rente realistisch einschätzen lassen.

Jährlich versendet die Deutsche Rentenversicherung rund 31 Millionen Renteninformationen. Jede(r) Rentenversicherte(r) bekommt das Schreiben automatisch, sofern er bzw. sie mindestens 27 Jahre alt ist und bereits fünf Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt hat.

Bei der angegebenen Rentenhöhe zum Rentenbeginn handelt es sich um eine Hochrechnung. „Ändert sich der Versicherungsverlauf, ändert sich auch diese Hochrechnung.“
Die Renteninformation informiert Verbraucher über den Status Quo ihrer Rentenansprüche zum Zeitpunkt des Versands. Das heißt, zukünftige Rentenreformen können natürlich nicht berücksichtigt werden.

Darüber hinaus werden in der Regel nur Brutto-Werte angegeben. Verbraucher können daher nur schwer einschätzen, wie hoch ihre Rente nach Abzug aller Posten ausfällt.
Deshalb sollten die Angaben in der Renteninformation als grobe Orientierung und nicht als feststehende Beträge zu verstehen sein.

Jeder von uns soll deswegen in regelmäßigen Abständen einen Antrag auf Klärung des Rentenkontos bei der Deutschen Rentenversicherung stellen. Obwohl jede(r) bei der Deutschen Rentenversicherung automatisch gelistet ist.

Wenn ich so handle, bin ich sicher, dass meine hinterlegten Dokumente vollständig sind. Dann erhalte ich zuverlässige Details über mein voraussichtliches Renteneintrittsalter, meinen bisherigen Versicherungsverlauf und die Höhe meiner Rente als grobe Orientierung.

Mehr dazu direkt von der Deutschen Rentenversicherung nachlesen.

Fazit 2:   die gesetzliche Rente wird nie reichen. Zusätzlich privat vorsorgen ist notwendig.

Es liegt für mich und für fast alle Menschen, mit denen ich darüber spreche, auf der Hand. Besonders gilt es für Menschen, die in einem Ballungszentrum wie zum Beispiel München wohnen, wo die Mieten oft höher als die zu erwartende Rente sind und wie die Lebenshaltungskosten sich inflationär entwickeln. Privat vorzusorgen ist unabdingbar.

 

TIPP 2 – Privat vorsorgen

Wenn ich meinen gewünschten Lebensstandard im Alter sichern möchte, muss ich so früh wie möglich mit der privaten Altersvorsorge beginnen.

Viele junge Menschen haben mit 20 oder 25 bestimmt keine Lust, € 50,00 oder € 100,00 im Monat in ihre Altersvorsorge zu investieren. Sie geben lieber das Geld für ein teures Smartphone oder eine Party aus.
Die meisten Menschen mit 35, mit denen ich in den letzten 10 Jahren darüber gesprochen habe, sind inzwischen schon dabei und gerne bereit, monatlich ein paar Hundert Euros, manchmal mehr, in ihre Altersvorsorge zu investieren.

Der Zinseszinseffekt wirkt enorm zugunsten der mutigen jüngeren.

Hier ein Beispiel mit Beitrag mtl. € 300,00, 4% Verzinsung und Rentenalter von 67Jahren:

                                    Eingezahlt Euro                   Verfügbares Vermögen

                                    bei Renteneintritt                 bei Renteneintritt

 

20 jähriger                 169.200,00                            499.634,00

35 jähriger                 115.200,00                            233.786,00

 

Der 35 jähriger, der 15 Jahre später anfängt, verschenkt € 265.848,00!

Übrigens, 4% Verzinsung ist realistisch, wenn man die Wertentwicklung des Dax in den letzten 20 Jahren (7,14% per anno) als Beispiel betrachtet.

Fazit: Je früher ich anfange, desto mehr Vermögen schaffe ich. 

Auch sehr wichtig zu berücksichtigen:

Wenn ich meinen Lebensstandard im Alter sichern möchte, muss ich das dafür nötige Kapital bzw. Vermögen bis dahin Schritt für Schritt angesammelt haben. Auf einmal wird es nie gehen.

Der Zinseszinseffekt greift nur mit der Zeit.

Damit kann ich im Rentenalter bis zu meinem Tode monatlich über das Einkommen verfügen, das ich für mein Leben bzw. Lebensstil brauche. Inklusiv eine Reserve für unerwartete Ereignisse.
Hier spielt die Kalkulation meiner Versorgungslücke eine wichtige Rolle.

Die Versorgungslücke ist die Differenz zwischen meinem finanziellen Bedarf im Ruhestand und dem Einkommen, das mir tatsächlich zur Verfügung steht.

Vereinfacht stelle ich mir die Prozedur so vor:

Erstens: ich frage mich, wieviel ich monatlich brauchen werde, um meinen aktuellen oder gewünschten Lebensstandard zu halten bzw. zu genießen.
Es handelt sich um mein monatliches Wunsch-Einkommen im Alter, einen Nettowert nach Steuern.

Nehmen wir an, ich bin 35 Jahre alt, habe noch nichts für mein Alter unternommen und möchte mit 67   Jahren über Euro 5.000,00 in heutiger Kaufkraft verfügen.

Zweitens: ich setze voraus, mit welchem Prozentsatz mein angelegtes Geld im Durchschnitt über die ganze Laufzeit bis zum Eintritt meines Rentenalters sich vermehren sollte. Einen Zins bzw. eine Rendite muss ich immer voraussetzen. Es ist meine Messlatte und eine Wette auf die Zukunft.

Wie hoch ich die Verzinsung für die Vermehrung meines eingesetzten Kapitals setze, hängt auch davon aus, mit   welchem Risiko ich mein Vermögen aufbauen möchte, wie ich die Märkte einschätze etc.

In der heutigen Zeit muss meine Einschätzung weltweit orientiert sein. Unter Betrachtung der Entwicklung des DAX (7,14%) und von anderen Indizes, auch von Renten- und Mischfonds in den letzten 20 Jahren, setze ich meine Ziel-Verzinsung auf 3,5% per anno.

Drittens: ich kalkuliere, wieviel Kapital bzw. Vermögen ich bei meiner geplanten Verzinsung insgesamt brutto brauche, um meinen geplanten Lebensstandard schaffen zu können und ihn bis zu meinem Tod zu halten.

Um Euro 5.000,00 in heutiger Kaufkraft mit 67 Jahren verfügbar zu haben brauche ich ein Vermögen in Höhe von Euro 1.140.000,00. Dieses Vermögen ist aber ein Brutto-Vermögen vor Inflation (und vor Steuern).

Viertens: ich muss die Inflation schätzen und den sogenannten Inflationsfaktor ins Spiel bringen.

Von 1971 bis 2015 hat sich der Preisindex für die Lebenshaltung (alle privaten Haushalte) im Durchschnitt um     2,68% per anno entwickelt. Quelle: Deutsche Bundesbank
Als Inflationsfaktor nehmen wir dann 2%, nachdem die Inflation in den letzten Jahren deutlich niedriger wurde.

Fünftens: ich kalkuliere den Einfluss der Inflation auf mein monatliches Wunsch-Einkommen im Alter und auf mein verfügbares Einkommen. Wenn ich mit 3% Inflation rechne, dann brauche ich dann mit 67 monatlich Euro 9.610,00 statt Euro 5.000,00, um meinen Lebensstandard in Wert von heute bis zu meinem Tode halten zu können.

Dafür muss mein Vermögen in Höhe von Euro 1.927.687,00 sein.

Sechstens: ich kalkuliere jetzt, bei einer fiktiven Besteuerung im Rentenalter, wieviel Vermögen ich dann nach Steuern wirklich brauche.

Diese Summe müsste ich noch unter gewissen Annahmen nach Steuern berechnen. Dafür setze ich einen fiktiven Steuersatz, zum Beispiel 20%.

Ergebnis:

Ich brauche im Rentenalter monatlich brutto Euro 12.012,00 in heutiger Kaufkraft oder Euro 2.409.609,00, um meinen Lebensstandard bis zu meinem Tode halten zu können.

 

TIPP 3 – Die Vorteile der staatlich geförderten Vorsorge gezielt in Anspruch nehmen

Für Besserverdienende Angestellte, Selbständige und Freiberufler bietet die Rürup-Rente eine geeignete Lösung, eine zusätzliche Rente zu schaffen.

Wenn mein Grenzsteuersatz viel höher (über 15%) in meiner Aktivzeit als in der Rente liegt, dann stelle ich oft fest, dass eine Rürup-Rente, auch wegen der hohen Steuervorteile, preiswerter zu finanzieren ist, als eine reine private Rentenversicherung.

 

TIPP 4 – Wer kann, sollte sich eine Betriebsrente sichern

In Deutschland hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine Gehaltsumwandlung. So darf er/sie einen Teil des Gehalts steuer- und sozialversicherungsfrei in die eine Rentenversicherung einzahlen. Die Rente wird dann steuerpflichtig.

Durch die Garantie des eingesetzten Kapitals bzw. der eingesetzten Beiträge erhöht sich die Attraktivität der Betriebsrente bzw. der betrieblichen Altersvorsorge.
Wegen der langen Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der eingezahlten Beiträge ist die Netto-Rendite dann wirklich attraktiv. Desto mehr, wenn das richtige Investment-Konzept als Motor für die Rendite eingesetzt wurde.

 

TIPP 5 – Streuen ist die Regel

Nachdem die Höhe der Verzinsung über die lange Laufzeit eine entscheidende Rolle für das Erreichen des notwendigen Kapitals bzw. Vermögens spielt, ist jeder, gezwungen, auf verschiede Lösungen zu setzen.
Es hängt dabei ab, in welcher finanziellen Situation ich mich befinde und welche Lösung(en) zu meinem eigenen Risikoprofil am besten passt

Denkbar sind:

  • Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen – Es gibt viele Varianten mit oder ohne Garantien, Fondsgebunden oder klassisch.

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/lebensversicherung.html

http://www.boersennews.de/lexikon/begriff/fondsgebundene-lebensversicherung/1506

http://www.procontra-online.de/versicherungslexikon/fondsgebundenerentenversicherung/

  • Rentenfonds, Mischfonds oder reine Aktienfonds. Alle sind mit Sparplänen oder als Einmalanlage denkbar.

http://www.daswirtschaftslexikon.com/d/rentenfonds/rentenfonds.htm

http://www.boersennews.de/lexikon/begriff/mischfonds/1840

http://www.boersennews.de/lexikon/begriff/aktienfonds/47

  • Wohneigentum ist immer noch beliebt. Dabei ist es entscheidend, wo die Immobilie steht, ob der Standort Aussicht auf Wertzuwachs bietet und wann sie gekauft werden sollte. Momentan herrscht in vielen Gebieten Deutschlands eine sogenannte Immobilienblase. Davor warnen sogar die Bundesbank und das Finanzministerium.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/immobilien-bundesbank-warnt-vor-preisblase-a-1084518.html

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